"Die irische Seele in Tunes und Texten - Für gut zwei Stunden verwandeln die More Maids die Gaststätte Kienberg in einen urigen Pub. Mit Gesang und meisterlichem Spiel begeistern sie das Folkclub-Publikum.

Über ein proppen volles Haus - ebenso wie am Abend zuvor schon in Kaiserhammer - dürfen sich die Verantwortlichen vom Folkclub Isaar freuen, als am Samstagabend die drei More Maids die Bühne in der Gaststätte Kienberg betreten. (...) Natürlich sind es aber wohl vor allem die drei wunderbaren Musikerinnen Barbara Coerdt, Marion Fluck und Barbara Hintermeier, die die Freunde irischer und schottischer Folk-Musik und Fans von allem, was man damit verbindet, in den heimeligen Saal gelockt haben. (...) Bei den mitreißenden Melodien muss man einfach mitstampfen, mitklatschen, mitwippen. (...)

Kerstin Starke, Frankenpost Hof-Land, 07.03.16


"Irisches Flair bringen die More Maids nach Kaiserhammer. Sie singen von unerfüllter Liebe und von Mord."

Es gibt sicher viele Möglichkeiten, in "irische Stimmung" zu kommen. Ein Hauch Melancholie, ein kräftiges Stout und natürlich Musik gehören dazu. Von allem gab es reichlich am Freitag in Kaiserhammer. Mit dem Engagement der More Maids, der "First Ladies of Folk", wie das Trio auch gerne genannt wird, hatte der Verein Kulturhammer ganz offensichtlich den Nerv des Publikums getroffen - der Tanzsaal war restlos ausverkauft. (...) Die Musikerinnen machten ihrem Ruf alle Ehre: Sie sind ganz ausgezeichnete Sängerinnen und sie beherrschen ihre Instrumente perfekt.

Gerd Pöhlmann, Frankenpost Fichtelgebirge, 07.03.16


"Schrecklich schön"

msa, Calenberger Online News, 05.10.15


...einen echten Volltreffer gelandet... - ...Konzertabend mit Wohlfühlgarantie...

Gerheide Knüttel, Deister Echo, 04.10.15


Aufhorchen ließen die drei Frauen vor allem mit ihrem dreistimmigen Gesang. Begleitet von typisch irischen Instrumenten wie der Fiddle, der irischen Bouzouki, diversen Flöten, Whistle und Akkordeon führten sie ihre Zuhörer in eine Welt der Sagen, Mythen und Legenden. (...) Aber das ist wie mit den Geschichten der vorgetragenen Lieder: Was wahr, was Mythos ist, bleibt unbeantwortet. Sicher ist: Die drei Musikerinnen haben mit ihren Liedern dem zahlreich erschienenem Publikum einen zauberhaft irischen Abend geschenkt.

Peter Kees, Süddeutsche Zeitung, 19.07.15


"Darbietungen voller Zärtlichkeit und Kraft. (...) Die More Maids verstanden es glänzend, (...) Geschichten dreistimmig oder instrumental authentisch darzustellen."
Hans-Peter Leitenberger, Heidenheimer Kurier, 14.10.14

Die drei Folk-Damen haben eine verschmitzte Freude an den Inhalten der präsentierten Lieder, die neben viel Tragik stets auch eine gesunde Portion Skurrilität beimischen.

szbz.de, 11.09.2013


Seltsame Katzennamen und ein Schnellkurs im Reihentanz Die "Keltische Nacht" (...) am vergangenen Samstagabend in Weilerbach erwies sich als Publikumsmagnet. Aus der Eifel und dem Raum Bad Dürkheim waren Fans der drei "First Ladies of Irish Folk" (...) angereist. Da haben die Köpfe hinter dem Kulturlabel "WeilerbacherArt" ein gutes Händchen gehabt und die Geschmäcker einer ganz eigenen Musikrichtung bedient.Im vollbesetzten Bürgerhaussaal herrschte eine stimmungsvolle, locker-leichte Atmosphäre, die die Protagonisten auf der Bühne intuitiv aufgegriffen und die Welle der Sympathie zurückschwappen ließen. Mit Grandessa wurden die "More Maids" ihrem Anspruch als "First Ladies of Irish Folk" gerecht. Temperamentvoll und mitreißend präsentierten sie Perlen irischer und schottischer Volksmusik, versprühten gute Laune im Übermaß. Dabei punkteten die Ladies vokal und instrumental. Die irische Tradition des "Storytelling" ist dem Trio so in Fleisch und Blut übergegangen, dass aus ihren wunderbar entspannten Ansagen selbst Geschichten werden. Skurrile Lieder wie von Katzen mit seltsamen Namen oder einem nackten Mädchen im See, das einem allzu züchtigen Schäferjungen den Laufpass gibt. Unwahrscheinlich! Humbug!, kommentierte Barbara Coerdt. Stimmiger dreistimmiger Gesang und die virtuose Handhabung eines typisch irischen Instrumentariums sind die Markenzeichen von Marion Fluck (Akkordeon, diverse Flöten und Whistles), Barbara Coerdt (Bouzouki) und Barbara Hintermeier (Fiddle). (...)

bm, 14.03.2013


Vom neuen Repertoire der More Maids zeigte sich das Publikum begeistert. "Mir hat besonders die Ballade vom ,Market Day’ gefallen", meinte eine Besucherin. Und so war es vielleicht die Mischung aus temperamentvollen Tanzweisen und gefühlvollen Balladen, die (...) die Zuhörer begeisterte und Zugaben fordern ließ.

Weser Kurier, 18.02.2013


Diese machten ihrem Ruf als die „First Ladies des Irish Folk“ alle Ehre. Barbara Coerdts faszinierte die Gäste mit ihren Balladen ebenso wie mit ihrem Spiel auf der Irish Bouzouki (...). Die Münchnerin Barbara Hintermeier ist die Jüngste der Gruppe und an der Fiddle der Shooting Star. Dazu, so lobten viele Konzertbesucher, verfüge sie über eine „super Stimme“ – harmonisch und kraftvoll.Für weitere Glanzpunkte sorgte Marion Fluck mit der Flute, einer hölzernen Querflöte, mit dem diatonischen Akkordeon und auch mit der Whistle (...).

Kreiszeitung.de, 18.02.2013


Die More Maids überzeugten gestern Abend jedoch nicht nur vokal, sie spielten auch ihre typisch irischen Instrumente meisterhaft und liessen zwischen den Liedern immer wieder mit flotten Tanzstücken die Funken fliegen. (...)So war das gestern Abend ein Konzertabend mit Wohlfühlgarantie, und das trotz der teils schaurigen Mordballaden und den vielen gebrochenen Herzen.

Elke Wessel, Ahauser Blickpunkte, 1.12.2012

 


Was die "More Maids" präsentieren, präsentieren sie aus dem Stehgreif. Wer ihnen beim Spielen auf die Figer schaut, der kommt aus dem Staunen nicht heraus. Da sitzt jeder Handgriff. Da flitzen die Finger nur so über Saiten oder Luftöffnungen. Jigs und Reels vom Feinsten eben.

 

Alexander Heim, Neue Westfälische 6.12.2012


Am 17. März feiern Iren und Irlandliebhaber in aller Welt den St. Patricks Day. Bei der Rätsche im Geislinger Schlachthof gaben sich die "First Ladies des Irish Folk" die Ehre - die "More Maids". ... In ihrem Programm wechseln die drei Musikerinnen gekonnt zwischen fröhlichen Instrumentalstücken, bei denen sich Irische Querflöte und Fiedel gegenseitig schwindlig spielen, und elegischen Balladen, die eine ganz eigene Folk-Mythologie entfalten - düster und zauberhaft zugleich. Die in ruhige und melancholische Melodien gekleideten Geschichten erzählen von vorbeiziehenden Wildgänsen, Blumen, die sanft in den Tälern blühen und spiegelglatt daliegenden Seen - und von den kleinen und großen Dramen und Tragödien, die sich in der idyllischen Landschaft abspielen: Kindsmörderinnen und Hexen, untreue Liebhaber und gefährliche Freier, verzweifelte Mädchen mit gebrochenem Herzen und eigenwillige Schönheiten tummeln sich in den Songs. Barbara Coerdts samtene Stimme, unterstützt vom eindringlichen Harmoniegesang ihrer Mitstreiterinnen, erwies sich als perfektes Sprachrohr für das traditionelle Liedmaterial zwischen Schönheit und Schaudern.

Stefanie Schmidt, Südwest Presse 20.03.2012



"Nicht umsonst werden "More Maids", als die "First Ladies des Irish Folk" bezeichnet, und dass sie deshalb aus der Szene nicht mehr wegzudenken sind, haben sie gestern eindeutig unter Beweis gestellt. Bei der Matinee am Seeufer boten sie ein höchst lebendiges Konzert. (...) [Sie] verstanden es von Anfang an, ihr Publikum durch ihre strahlenden Stimmen zu verzücken. (...) Egal ob traurig oder lustig, alle Lieder (...) waren von einem harmonischen Zusammenspiel geprägt, bei denen die Tempi von schnellen, spannungsgeladenen Instrumentalstücken, bis hin zu klassischen getragenen Balladen reichten. Das Publikum ließ sich von ihrer Musik anstecken, klatschte, schnalzte mit den Fingern oder wippte zum Takt mit den Füßen."

Michael Tschek, Schwäbische Zeitung 7.08.2012



"Whiskydunst und Zahnlücken-Romantik oder hitzige Rebellenlieder bleiben an diesem Abend in der Schublade. Dafür harmonieren die Drei wunderbar zusammen. Ergeben im Wechsel aus Balladen und Plauderei mit dem Publikum ein feines feminines Ganzes - nicht zuletzt dank der starken, einfühlsamen, sinnlichen Singstimmen. Diese Nixen tauchen tief in die Gefühlswelt ein, nicht nur der nebligen keltischen Landschaften, die sie besingen, auf fast schon magische Weise ziehen sie auch das Publikum in ihren Bann."

Uwe Eichler, www.mainpost.de 14.11.2011


Die Fiddle als Nebenfrau

Beim Dorflinde-Konzert des Irish-Folk-Frauentrios »More Maids« verquicken sich Musik und Erzählkunst aufs Trefflichste - Schnelle Instrumentals und feingesponnene Balladen.

Es sind Geschichten wie jene vom irischen Geiger, der seiner »zweiten Frau« - der Fiddle - ein Lied schreibt, die diesem Abend eine Tiefe über die Musik hinaus gaben: Wenn sich Legenden und Geschichten mit der Musik verweben, wie das am Samstagabend beim Konzert der »More Maids« im Rüsselsheimer Festungskeller der Fall war, dann ist der keltische Folk wohl am lebendigsten. Und entsprechend begeistert feierte das Publikum im so gut wie ausverkauften Keller dieses Konzert im Rahmen der »Dorflinde«. Barbara Coerdt (Gesang und Bouzouki), Marion Fluck (Flöte und Akkordeon) sowie Barbara Hintermeier (Fiddle) boten ein glanzvolles und höchst lebendiges Konzert. Dabei schafften die »Maids« es stets, die Balance zu halten zwischen einer künstlerisch anspruchsvollen Interpretationen klassischer Songs und Balladen auf der einen Seite, und der Bekenntnis zu den Wurzeln des Folk als von der Gemeinschaft getragene Unterhaltungsmusik auf der anderen Seite. Von der schieren Dynamik der Musik mitgerissen wurde das Publikum vor allen von schnellen, spannungsgeladenen Instrumentalstücken. Dann gingen die weit über 100 Gäste im Festungskeller ganz auf im Strom der keltischen Musik.Zum stillen Zuhören, Staunen, Schwelgen waren dagegen jene Stücke angelegt, in denen der dreistimmige, fein verwobene Gesang der »Maids« die Musik prägte.Dass Fiddlerin Barbara Hintermeier erst vor zwei Jahren zu den bereits vor zwölf Jahren gegründeten »More Maids« stieß, war dem Konzert in Rüsselsheim keine Sekunde lang anzumerken. Von dem harmonischen Zusammenspiel der Band bis zu den lockeren Sprüchen, die das Trio zwischen den Stücken klopfte, bot die Band in der »Dorflinde« einen authentischen Auftritt.

Echo-Online, 22.11.2010


 

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